03. September 2010, 14:42:39
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Autor Thema: Ricoh GXR Wechselmodulkamera  (Gelesen 575 mal)
Emskop
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« am: 02. Januar 2010, 21:15:35 »

Welche Meinung habt Ihr zu dem Ricoh-System, wo Chip und Objektiv eine Einheit bilden?

Meine Meinung:
Ich erwarte aufgrund der kleinen Sensoren Bilder die unter denen der SSLR Systeme liegt. In der Größe wird es dem Micro-Four-Thirds ähndeln. Daher erwarte ich eine Bildqualität unter den DSLR-Systemen. Sicher, Schmutz kann nicht zwischen Sensor und Optik geraten, aber die Aufnahmemodule werden teuer sein und Drittanbieter sind zunächst außen vor. Das Handteil kann nur die Bildverarbeitung, das Speichersystem sowie die Energieversorung haben. Ich denke die Bildverarbeitung wird stark auf den Sensor abgestimmt sein. Wie die da die Abstimmung bei wechselnden Sensoren hinbekommen wollen? Bisher waren die Entwichlungszyklen der Elektronik und Senosorik viel kürzer als die der Optik. Also man konnte sehr wohl "alte Optiken" recht lange weiterbenutzen.
Ich habe hier einige Gedanken zusammengetragen um eine Diskussion anzuregen. Also ran an die Tasten!

Euer Emskopp

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Rainer Hey
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« Antworten #1 am: 03. Januar 2010, 17:20:24 »

Hallo Emskopp,

meine Prognose ist, dass das Konzept nicht vom Markt angenommen wird.

Nur ein Beispiel (Zitat von digitalkamera.de)

http://www.digitalkamera.de/Meldung/Neue_Ricoh_GXR_Wechselmodul_Kamera_vereint_Objektiv_und_Sensor/6146.aspx

"Eines der ersten beiden Kameramodule ist das Ricoh-Objektiv 2,5-4,4/24-72 mm VC (S10), es soll 370 EUR kosten. Es ist zwar sehr kompakt, entspricht mit einem 1/1,7" kleinen CCD-Sensor und 10 Megapixeln Auflösung allerdings eher üblichen Kompaktkameras"

Und das zukünftige Telezoom-Modul soll einen (noch kleineren) 1/2.3"-Sensor bekommen.

Dann kaufe ich mir doch lieber gleich eine Bridge-Kamera wie die Fuji S200EXR.

Gruß

Rainer
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Emskop
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« Antworten #2 am: 07. Januar 2010, 22:52:39 »

Tja
Woher nemen die denn dann den Optimismus?
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